Freizeit-Sport-Forum Q2Q

M. Sch. | 24.04.2008

Hier ein kleiner Bericht über den neuen Fahrradcomputer von Garmin.

Der neue Edge 705 verbindet Navigation und eine Überwachung der Körper- und Equipmentfunktionen und deren nachträgliche Auswertung und Archivierung mit Hilfe einer zusätzlichen Software (Training Center). Da ich bereits seit über 2 Jahren den Edge 305 nutze, stellte sich für mich nicht die frage "ob" sondern "wann" ich den neuen Garmin Edge 705 zulege. Nach anfänglichem zögern entschied ich mich dafür eines der ersten Geräte, die auf dem europäischem Markt vertrieben wurden zu erwerben. Die Erwartungen waren entsprechend nicht zu hoch, da ich mir der Probleme einer Neueinführung durchaus bewusst war. Die vielen Firmware-Updates der Vorgängergeräte von Garmin waren mir noch in Erinnerung, jedoch auch die Freude darüber durch jedes einzelne eine Verbesserung zu erreichen.
Nach dem Auspacken war ich sehr Neugierig und habe das ganze schnell und intuitiv an der bereits vom Edge 305 vorhandenen Halterung an meinem Rennrad befestigt. Die Gebrauchsanweisung habe ich erst gar nicht ausgepackt, da mir die Bedienung ebenfalls sehr vertraut vorkam und bis auf die jetzt gesonderten Zoom-In/-Out Tasten (wofür mögen die wohl sein? ;-) eigentlich identisch mit 305 ist. Natürlich habe ich auf den ersten Blick die feinen Unterschiede aus dem Augenwinkel gesehen. Abgesehen von dem selbstverständlich besserem Farbdisplay waren schon nach kurzem klicken die vorinstallierte Grobkarte und viele feine Details (darunter die Watt-Angaben der SRM-Kurbel) zu erkennen. Die Installation der topografischen Karte habe ich mir vor lauter Ungeduld auf später verschoben. Eine Synchronisation des Pulsgurtes und des Kadenzsensors (beide von dem Vorgänger 305) war nach einer halben Minute abgeschlossen. Dann noch schnell eine Profileinstellung noch und rauf aufs Rad - und siehe da: Es funktioniert alles!
Nach der Tour staune ich noch gut über die Qualität der aufgezeichneten Daten. Gelegentliche Ausreißer in der Geschwindigkeitsanzeige, wie ich sie von dem Edge 305 kenne sind nicht da. Auch kein einziger erwarteter Absturz oder ähnliche Probleme. Ich habe auch mittlerweile die Topo-Karte und meine Trainingsstrecken aufgespielt und habe nach einer Woche noch immer keinen einzigen Fehler gefunden.
Fazit: Das einzige was ich im Rückblick auf den Edge 305 vermissen werde ist die regelmäßige Suche nach Firmware-Updates und somit die Vorfreude, dass wieder etwas mehr funktioniert. Ansonsten bedauere ich gar nichts und auch wenn ich das Gerät in USA ca. 150 EUR bekommen könnte bedaure ich es nicht, da ich im Gegensatz zu meinem alten Edge 305 die Menüführung jetzt auch in Deutsch einstellen kann und navigationsfähige Karten von Europa habe.

M. Sch. | 08.02.2007

Joggen und Walken sind beides Ausdauersportarten welche hauptsächlich die Beinmuskulatur beanspruchen. Nun ja, man könnte sagen, so ist es nun mal - dann geht man auch noch in das Fitnessstudio und trainiert etwas an seinem Oberkörper, aber wer hat schon die Zeit regelmäßig beides zu machen. Der Verzweiflung nahe komme ich auf die Idee es mit Gewichtsmanschetten, die es bei einem Discounter günstig gab zu versuchen. Und siehe da, entgegen der Meinung einiger Laufladenverkäufer komme ich nach einer kurzen Gewöhnungszeit ohne größere Probleme damit zurecht. Mein Forerunner GPS mit Pulserfassung bescheinigt mir bei gleicher Strecke und Geschwindigkeit einen 20% höheren Energieverbrauch und meine Oberarme fühlen sich schon nach wenigen Läufen kräftiger an. Das einzige Problem ist für mich hauptsächlich, dass die Manschetten etwas störend am Armgelenk hin und her rutschen. Dieses löse ich indem ich mir schließlich Gewichthandschuhe kaufe - nach diesen musste ich aber zugegebenermaßen lange suchen und ich wünschte es gäbe mehr Auswahl bezüglich der Gewichtsklassen. Während ich die Armgelenksgewichte in den Gewichtsklassen von 0,5kg bis 2,5kg gesehen habe, so gibt es die Handschuhe nur von 0,5kg bis 1kg (pro Arm). Über kurz oder lang wächst man bei regelmäßigem Training aus dieser Spannweite heraus, wobei man jedem nur wärmstens empfehlen kann ganz unten anzufangen. Andernfalls hat man ggf. mit spontanen Krämpfen und im Nachhinein mit einem sehr üblen Muskelkater zu rechnen. Ganz abgesehen davon, dass man bei einer in der Regel anfangs schwächeren Oberkörpermuskulatur seiner Schulter und der Wirbelsäule keinen Gefallen tut wenn man es übertreibt...

Hast du ähnliche Erfahrungen gesammelt? Was ist deine Meinung?

M. Sch. | 30.01.2007

Extreme Belastungen können die Leistung des Herzmuskels beeinträchtigen


Auch der Herzmuskel kann ermüden: Wenn das Herz längere Zeit extrem beansprucht wird, nimmt seine Leistungsfähigkeit deutlich ab. Das hat ein Forscherteam um Euan Ashley von der Stanford-Universität bei einer Gruppe von Extremsportlern nach einem mehrtägigen Ausdauerrennen nachgewiesen, in dem die Teilnehmer insgesamt 480 Kilometer laufen, Fahrrad fahren, klettern, Kajak fahren und schwimmen mussten. Im Gegensatz zu den Muskeln in Armen und Beinen, die bei Untrainierten bereits nach einer relativ geringen Beanspruchung deutliche Anzeichen von Erschöpfung zeigen, galt der Herzmuskel lange Zeit als praktisch unermüdlich. Nun konnten die Forscher jedoch zeigen, dass die Pumpleistung des Herzens bei einigen Sportlern nach dem Rennen um bis zu 13 Prozent geringer war als vorher.


Die Wissenschaftler untersuchten die Herzen der Sportler mit Ultraschall, als diese nach mehr als 90 Stunden das Ziel des Rennens erreichten, und verglichen diese Werte mit vor dem Rennen aufgenommenen Daten. Das Ergebnis: Die Herzen hatten im Durchschnitt zehn Prozent ihrer Pumpkraft verloren. Besonders ausgeprägt war dieser Leistungsrückgang bei den Teilnehmern, in deren Erbgut sich zwei Kopien eines schon früher mit körperlicher Ausdauer in Verbindung gebrachten Gens befanden, zeigte eine zusätzliche Blutanalyse. Das Gen trägt die Informationen zum Bau eines Proteins namens ACE, das eine Schlüsselrolle bei der Steuerung des Blutdrucks spielt.

Ashley vermutet, dass die Athleten mit zwei ACE-Kopien ihren Körper häufiger und länger bis an die Grenzen belasten und aus diesem Grund auch ihre Herzen stärkere Ermüdungserscheinungen zeigen. Ein dauerhafter Schaden entstand jedoch nicht, berichten die Forscher: Schon innerhalb von einem oder zwei Tagen hatte sich die Leistungsfähigkeit der Sportlerherzen wieder vollständig normalisiert.

Als nächstes will Ashley nun untersuchen, ob der Leistungsverlust auf die hohen Adrenalinspiegel während eines solchen Rennens zurückzuführen ist oder ob Sauerstoffmangel oder die ständig erhöhte Herzfrequenz die Probleme auslösen. Er hofft, auf diese Weise auch Herzkrankheiten wie beispielsweise das Vorhofflimmern besser verstehen zu lernen, bei dem das Herz plötzlich seine Frequenz erhöht und sich dadurch auf Dauer selbst schwächt.


Nature, Online-Dienst (26. Juli 2006)

Originalarbeit der Forscher: Euan Ashley (Stanford-Universität) et al.: Journal of the American College of Cardiology, Online-Vorabveröffentlichung, DOI: 10.1016/j.jacc.2006.02.071

http://www.wissenschaft.de/sixcms/detail.php?id=267998

M. Sch. | 30.01.2007

Body-Mass-Index bestimmt die Kraft, mit der sich ein Läufer vom Boden abstoßen kann...


Bei Laufsportlern gibt es für jede Disziplin vom Sprint bis zum 10.000-Meter-Lauf einen idealen Body-Mass-Index (BMI). Das haben amerikanische Forscher bei einer Analyse der Daten der 45 schnellsten Läuferinnen und Läufer der Welt gezeigt. Nach den Ergebnissen von Peter Weyand und Adam Davis von der Rice-Universität in Houston ist das Verhältnis zwischen dem BMI und der Kraft, mit der sich ein Sportler vom Boden abstoßen muss, konstant. Von dieser Kraft hängt wiederum die Beschleunigung und Geschwindigkeit des Läufers ab.


Sprinter sind meist auffallend muskulös und kräftig, Langstreckenläufer dagegen eher schlank und geschmeidig. Dank ihrer größeren Masse können sich Sprinter härter und effektiver am Untergrund abstoßen und so größere Geschwindigkeiten erreichen. Dagegen benötigen Ausdauersportler keine wuchtigen Muskeln, da für ihre geringen Geschwindigkeiten eher moderate Kräfte ausreichen.

Dieser schon lange bekannte Zusammenhang spiegelt sich auch im BMI wider, konnten die Forscher nun zeigen. Dieser Wert berechnet sich aus dem Körpergewicht geteilt durch das Quadrat der Körpergröße und dient gewöhnlich als Messgröße für Über-, Normal- oder Untergewicht. Da vom BMI jedoch auch die Kraft abhängt, mit der sich ein Sportler vom Boden abstoßen muss, kann der Wert auch zur Beurteilung des Leistungspotenzials eines Sportlers verwendet werden. Für jede Laufdistanz gebe es einen idealen BMI, erklären die Forscher. In künftigen Studien wollen sie den Zusammenhang nun genauer untersuchen und genauere Zahlen und Trainingshinweise veröffentlichen.

Peter Weyand und Adam Davis (Rice-Universität, Houston, USA): Journal of Experimental Biology, Bd. 208, S. 2625

http://www.wissenschaft.de/sixcms/detail.php?id=255408

M. Sch. | 30.01.2007

Für Langstreckenläufer und andere Ausdauersportler kann zu viel Flüssigkeit genauso gefährlich sein wie zu wenig: Das überschüssige Wasser kann den Salzgehalt der Körperflüssigkeiten verändern und so zu einem ernsten Natriummangel führen. Das haben amerikanische Forscher bei der Untersuchung von fast 500 Marathonläufern gezeigt. Die Folgen eines solchen Mangels können Verwirrung, Krämpfe, Atemprobleme, Bewusstlosigkeit und sogar der Tod sein. Um den Natriumverlust zu vermeiden, sollte jeder Läufer seinen Flüssigkeitsbedarf individuell bestimmen, empfehlen Mediziner daher.


Die Wissenschaftler bestimmten bei 488 Marathonläufern direkt nach einem Lauf den Natriumgehalt im Blut. Außerdem verglichen sie das Körpergewicht der Teilnehmer nach dem Zieleinlauf mit dem vor Beginn des Wettkampfs. Zusätzlich sollten die Läufer angeben, wie häufig sie während des Laufs die Toilette aufgesucht hatten. Bei mehr als 13 Prozent der getesteten Sportler lag der Natriumgehalt des Blutes deutlich unterhalb des Normwertes, ergab die Auswertung. Bei drei der Freiwilligen fanden die Forscher sogar einen extremen Natriummangel. Am stärksten ausgeprägt war der Mangel bei Läufern, die während des Laufs durch übermäßiges Trinken deutlich zugenommen hatten. Auch bei Teilnehmern mit erheblichem Über- oder Untergewicht war das Risiko für einen Natriummangel stark erhöht.

Um die Gefahr durch den Salzmangel zu vermeiden, sollte jeder Läufer sein Gewicht vor und nach einem Lauf bestimmen, empfiehlt der Mediziner Benjamin Levine in einem Kommentar. Eine deutliche Gewichtszunahme zeigt dabei, dass der Läufer mehr Flüssigkeit zu sich genommen hat als er durch die Anstrengung verloren hat. Freizeitläufer sollten daher nicht an allen Stationen während eines Marathons Pause machen und Wasser trinken, erklärt Levine.

Auch das Ausweichen auf Sportgetränke sei nur dann sinnvoll, wenn diese eine ausreichende Salzkonzentration enthalten. Viele der kommerziellen Fitnessdrinks sind jedoch mit zu wenig Salz versetzt und daher kaum besser als Wasser. Salzige Snacks während des Laufs können zusätzlich helfen, das Natriumgleichgewicht im Körper aufrecht zu erhalten. Auf keinen Fall sollten Sportler jedoch ganz auf das Trinken verzichten, denn nur bei einer ausreichenden Flüssigkeitszufuhr bleibt der Körper leistungsfähig.

Christopher Almond et al. (Harvard-Universität, Boston): New England Journal of Medicine (Bd. 352, S. 1550)

http://www.wissenschaft.de/sixcms/detail.php?id=252430

M. Sch. | 29.01.2007

Forscher: Die beiden Strategien sind zum Abnehmen gleich gut geeignet.

Eine kalorienreduzierte Diät ist zum Abnehmen genauso effektiv wie Sport, haben amerikanische Forscher gezeigt. Die Voraussetzung ist allerdings, dass die Energiebilanz in beiden Fällen gleich ist. So erreichten die Studienteilnehmer beispielsweise die gleiche Gewichtsabnahme, indem sie die aufgenommene Kalorienmenge um 25 Prozent reduzierten, oder aber 12,5 Prozent weniger Kalorien zu sich nahmen und gleichzeitig ihren Energieverbrauch durch körperliche Bewegung um 12,5 Prozent steigerten. Trotzdem sei körperliche Betätigung nach wie vor zu empfehlen, da sie das Herz-Kreislauf-System stärkt und die allgemeine Fitness verbessert, betonen die Forscher.


Für ihre Studie teilten die Wissenschaftler 35 übergewichtige Männer und Frauen in drei Gruppen ein: Die Kontrollgruppe bekam täglich so viele Kalorien, dass das Körpergewicht der Probanden gehalten wurde, eine zweite wurde auf eine Diät mit einer 25-prozentigen Kalorienreduktion gesetzt. Bei der dritten wurde schließlich eine 12,5-prozentige Kalorienreduktion mit einem Sportprogramm kombiniert, das den Energieumsatz um den gleichen Prozentsatz steigerte. Diese Vorschriften mussten die Teilnehmer sechs Monate lang durchhalten, wobei die Wissenschaftler in regelmäßigen Abständen die Einhaltung kontrollierten. Am Ende der Studienperiode wurden Körpergewicht, Fettanteil und die Verteilung des Körperfettes gemessen.

Das Ergebnis: Nach den sechs Monaten hatten die Probanden in der Sport- und der Diätgruppe etwa zehn Prozent ihres Körpergewichts verloren, ihr Fettanteil hatte sich um durchschnittlich 24 Prozent reduziert, und ihr Bauchfett war um 27 Prozent zurückgegangen. Keiner dieser Werte, auch nicht die Verteilung des Fettes im Körper, war in der Sportgruppe signifikant anders als in der Diätgruppe, erklären die Forscher. Allerdings hatte sich durch das Sportprogramm die Fitness der Lunge und des Herz-Kreislauf-Systems bei den Teilnehmern deutlich verbessert.

Die weitverbreitete Annahme, ein Gewichtsverlust könne mit körperlicher Bewegung besser erreicht werden als mit einer Diät, werde von der Studie nicht gestützt, schreiben die Wissenschaftler. "Es geht ausschließlich um die Kalorien", erklärt Mitautor Eric Ravussin. In vielen früheren Studien sei die Energiebilanz häufig nicht genau kontrolliert worden, so dass die Sportgruppen meist eine geringere effektive Kalorienaufnahme gehabt hätten als die Diätgruppen, und das habe sich in einem stärkeren Gewichtsverlust niedergeschlagen. Trotz des fehlenden Effektes empfehlen die Forscher jedoch dringend, sich viel zu bewegen, da die Verbesserung der Fitness das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen deutlich senkt.


Leanne Redman (Pennington Biomedical Research Center, Baton Rouge) et al.: Journal of Clinical Endocrinology & Metabolism, DOI: 10.1210/jc.2006-2184

M. Sch. | 09.11.2006

Du bist sportbegeistert und kennst dich in deinem Bereich aus? Was sind deiner Meinung nach die besten Dienste aus Outdoor und Fitness? Teile uns deine Erfahrungen mit, indem du auf Kommentare klickst und einen deiner beliebtesten Links mit einer kurzen Beschreibung angibst.

Wir freuen uns ausdrücklich über die Nennung der WWW-Adressen, sofern diese der oben genannten Kategorien entsprechen!

M. Sch. | 31.10.2006

Bewegung tut gut und sorgt für eine schlanke Linie durch eine verbesserung der Energiebilanz. Aber wieviel KJ/kCal verbraucht ein Mensch beim Sport? Sowohl das Geschlecht, das Alter und das eigene Gewicht, als auch die Sportart, die Intensität und die Trainigsdauer bestimmen den Energieverbrauch.

Was denkt Ihr darüber?

M. Sch. | 26.10.2006

Es gibt viele Vor- und Nachteile bei jeder der beiden Sportarten. Nur was ist jetzt besser? Was schont eher die Gelenke und die Wirbelsäule? Wie sieht es aus mit dem Verletzungsrisiko? Wie ist Ihre Meinung dazu?

M. Sch. | 18.10.2006

Als Nachfolger der beiden GPS-Modelle der ersten Generation für Sportler (Forerunner 201/301) gilt die neue Forerunner 205/305 Serie. Neben einer empfindlicheren und zuverlässigeren Ortung dank des neuen SirfIII-Chipsatzes, bieten die Geräte neben der Aufzeichnung der Strecke, Zeit, Rundenzeiten, Höhenprofil, Geschwindigkeit, sowie vom Pulsverlauf (nur bei 305) einige zusätzliche Funktionen. Ein grün beleuchtbares 4-Graustuffen-Display gibt die Informationen an den Benutzer weiter und es gibt eine Reihe von akustischen Signalen, die die Aufmerksamkeit auf bestimmte Ereignisse lenken. Es gibt weiterhin eine PC-Schnittstelle (USB) um die Trainingsdaten mit der Garmin-Software TrainigCenter auszulesen und neben einer grafischen Auswertung zu archivieren. Ebenso können die Strecken mit Mapsource ausgelesen werden und dann z.B. mit Google Earth dreidimensional angeschaut und analysiert werden. Eine einfache Navigation (Routing) ist durch Eingabe von Wegpunkten (Waypoints) oder ganzer Strecken (Tracks) möglich. Diese können mit der Software selbst erstellt werden, oder von einigen Anbietern im Internet z.B. als GPX-Datei herunter geladen und auf das GPS-Gerät gespielt werden. Ein virtueller Trainingspartner dient als Motivationshilfe und hilft dabei einen konstanten Trainingsverlauf zu garantieren.

Wie Sind Ihre Erfahrungen? Sind Sie mit der Leistung zufrieden? Haben Sie vielleicht bereits eine Verbesserung durch ein Firmware-Update erreicht?

Hersteller-Update-Seiten für alle Geräte (Übersicht):
http://www.garmin.com/support/blosp.jsp
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